Donut-Ökonomie fürs Business

Ihr Geschäftsmodell – fit für planetare Grenzen

Die Donut-Ökonomie zeigt, wo wirtschaftliches Handeln ökologisch tragfähig und sozial gerecht ist. Wir helfen Ihnen, diesen Rahmen auf Ihr Unternehmen zu übertragen.

Erstgespräch vereinbaren
Neon-Graffiti eines Donuts auf schwarzer Backsteinwand – leuchtend pink mit goldenen Drips

Die Rahmenbedingungen verändern sich

Planetare Grenzen rücken ins Zentrum wirtschaftlicher Entscheidungen. Rohstoffe werden knapper, Lieferketten fragiler, Regulierung strenger. Gleichzeitig wachsen gesellschaftliche Erwartungen an Unternehmen.

Wer darauf nur reagiert, verliert Zeit. Wer vorausdenkt, gestaltet.

Ein Kompass für unternehmerisches Handeln

Die Donut-Ökonomie nach Kate Raworth definiert den Raum, in dem Wirtschaft funktioniert, ohne ökologische Grenzen zu sprengen oder soziale Grundlagen zu untergraben. Für Unternehmen heißt das: wirtschaftliche Tätigkeit so ausrichten, dass sie ökologisch regeneriert und sozial stabilisiert.

Das ist kein abstraktes Modell. Es gibt Unternehmen konkrete Anhaltspunkte, wo sie ansetzen können.

Vier Bereiche, die wir gemeinsam bearbeiten

Die Donut-Ökonomie berührt nicht nur die Nachhaltigkeitsabteilung. Sie betrifft die Art, wie ein Unternehmen wirtschaftet, Werte schafft und Verantwortung übernimmt.

Zweck und Strategie

Was will Ihr Unternehmen innerhalb planetarer und sozialer Grenzen leisten? Wir erarbeiten eine Antwort, die über Compliance hinausgeht.

Wertschöpfung und Geschäftsmodell

Wo lassen sich lineare Prozesse durch kreislauffähige ersetzen? Welche Teile der Wertschöpfung brauchen eine neue Logik?

Lieferketten und Partnerschaften

Wie können Beziehungen zu Lieferanten, Kunden und Partnern sozial und ökologisch neu gedacht werden?

Governance und Finanzierung

Welche Strukturen und Kapitalquellen unterstützen eine Transformation – und welche bremsen sie?

Für wen eignet sich die Donut-Ökonomie?

Große Unternehmen

die ökologische und soziale Grenzen in ihre Strategie integrieren wollen, statt nur regulatorische Mindestanforderungen zu erfüllen.

KMUs

die Nachhaltigkeit praxisnah umsetzen und mit regionaler Verantwortung verbinden wollen.

Familienunternehmen

die den langfristigen Werterhalt über Generationen hinweg sichern wollen.

Start-ups

die Nachhaltigkeit von Tag eins im Geschäftsmodell verankern wollen – als Differenzierung gegenüber Investor:innen und Kund:innen.

Öko-Betriebe & Social Businesses

die ihre Wirkung strukturierter messen und ihr Modell weiterentwickeln wollen.

Öffentliche Unternehmen

die politische Nachhaltigkeitsziele in operative Praxis übersetzen wollen.

Was bringt das konkret?

1

Weniger Abhängigkeit

Wer zirkulär und regional diversifiziert wirtschaftet, ist weniger anfällig für volatile Rohstoffmärkte. Der Donut-Ansatz zeigt, wo diese Hebel liegen.

2

Stärkeres Vertrauen

Unternehmen, die ökologisch und sozial verantwortlich handeln, bauen belastbareres Vertrauen auf. Das wirkt sich auf Kundenbindung, Mitarbeitergewinnung und Finanzierungsbedingungen aus.

3

Regulierung vorwegnehmen

Wer ökologische und soziale Grenzen heute in die Strategie einbezieht, muss morgen weniger nacharbeiten. Das spart Ressourcen und schafft Spielraum.

Vier Phasen zum Transformationsplan

1

Klärung

Vorgespräch oder kurzer Startworkshop. Wir klären Ihre Ausgangslage, definieren den Fokus und stimmen ab, wer beteiligt sein sollte.

Sie erhalten: Ein gemeinsames Zielbild und einen abgestimmten Prozessplan.

2

Analyse und Vision

Wir untersuchen die ökologischen und sozialen Auswirkungen Ihres Unternehmens entlang des Donut-Modells. Wo entstehen Risiken? Wo liegen Chancen? Daraus entwickeln wir erste Zukunftsbilder.

Sie erhalten: Ihre zentralen Handlungsfelder und strategische Optionen.

3

Unternehmensdesign

Wo ermöglicht Ihr Geschäftsmodell die Transformation, wo steht es ihr im Weg? Wir identifizieren Ansatzpunkte für ein regeneratives Unternehmensdesign.

Sie erhalten: Konkrete Designansätze und erste Umsetzungsschritte.

4

Umsetzung und Begleitung

Die erarbeiteten Ansätze werden in einen Fahrplan übersetzt: mit klaren Verantwortlichkeiten, geeigneten Kennzahlen und regelmäßigen Iterationsschleifen.

Sie erhalten: Einen umsetzungsfähigen Transformationsplan.

Beratung aus dem 36° Sustainability Netzwerk

Wir sind Berater:innen aus dem 36° Sustainability Netzwerk. Unser Ansatz verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit praktischer Umsetzungserfahrung. Was uns antreibt: Unternehmen dabei zu unterstützen, Geschäftsmodelle so weiterzuentwickeln, dass sie ökologisch und sozial tragfähig werden.

Häufige Fragen

Was unterscheidet die Donut-Ökonomie von klassischer Nachhaltigkeitsberatung?

Klassische Nachhaltigkeitsberatung optimiert einzelne Themen: CO₂-Bilanz, Lieferkette, Reporting. Die Donut-Ökonomie stellt die grundsätzlichere Frage: Wie muss sich das Geschäftsmodell verändern, damit es innerhalb ökologischer und sozialer Grenzen funktioniert?

Wie lange dauert ein Beratungsprozess?

Ein fokussiertes Einstiegsprojekt (Phase 1 und 2) dauert in der Regel vier bis acht Wochen. Eine vollständige Begleitung über alle vier Phasen erstreckt sich über mehrere Monate – der genaue Zeitrahmen hängt vom Umfang Ihres Unternehmens ab.

Muss mein Unternehmen bereits nachhaltig aufgestellt sein?

Nein. Die Donut-Ökonomie eignet sich für Unternehmen am Anfang genauso wie für solche, die ihre bestehende Nachhaltigkeitsstrategie grundlegend weiterentwickeln wollen.

Was kostet die Beratung?

Die Kosten richten sich nach Umfang und Dauer des Projekts. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ihre Situation und erstellen ein Angebot.

Lassen Sie uns sprechen

Erzählen Sie uns von Ihrer Ausgangslage. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einer Einschätzung, wie wir Sie unterstützen können.

Mehr über unser Team, Referenzen und aktuelle Projekte finden Sie auf unserer Website und auf LinkedIn: