Andreas Peham

Die Zukunft beginnt jetzt! Nur gemeinsam können wir sie nachhaltig gestalten.

Lebenslauf und Kompetenzen

Arbeitsschwerpunkte

  • Klimaschutz und Dekarbonisierung: Potentiale erkennen und Maßnahmen erarbeiten
  • Wertschöpfungsketten: Risiken und Chancen in der Wertschöpfungskette erfassen und bewerten
  • Training: Erkenntnisorientiertes Lernen um Nachhaltigkeit zielgerichtet umsetzen zu können
  • Strategie und Geschäftsmodellentwicklung: Begleitung von strategisch-nachhaltiger Ausrichtung
  • Biodiversität: Abschätzung von Risiken und Begleitung von Maßnahmen

Arbeitserfahrung

  • Unternehmensberater – Nachhaltigkeit
  • Trainer in der Erwachsenenbildung
  • Selbständiger Berater für NGOs und UN-Organisationen
  • Projektleiter in der Entwicklungszusammenarbeit

Aus- und Weiterbildung

  • „Klimaneutralität in KMUs“ - Klimaschutzakademie
  • klimaaktiv-Kompetenzpartner
  • Masterstudium „Umwelt und Nachhaltigkeitsmanagement“ am IMC Krems
  • Zertifizierter Abfallbeauftragter
  • Managerial Effectiveness, Malik Management Centre, St. Gallen
  • Facilitation Skills, Management for Development Foundation, NL
  • Studium der Forstwirtschaft, BOKU, Wien

Fünf Fragen an Andreas Peham

Welche Kombination aus deinen Fachgebieten macht dich besonders?

Meine Ausbildung in Naturwissenschaften und Nachhaltigkeitsmanagement, kombiniert mit über 25 Jahren Erfahrung in Projektmanagement und Beratung – von Agrarwertschöpfungsketten über Mikrofinanz bis hin zu Klimaschutz und nachhaltiger Unternehmensführung – ermöglicht mir einen ganzheitlichen Blick auf wirtschaftliche Zusammenhänge. Diesen Weitblick nutze ich, um gemeinsam mit meinen Kundinnen und Kunden in kleinen und mittleren Unternehmen praxisnahe Strategien zu entwickeln, die ökologische Verantwortung mit wirtschaftlichem Erfolg verbinden.

Was bedeutet für dich "systemisches Denken" in der Nachhaltigkeitstransformation?

Kein Unternehmen, kein Land und keine Person agiert im luftleeren Raum. Wir alle sind Teil eines wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und natürlichen Systems. Systemisches Denken macht diese Wechselwirkungen sichtbar. Es hilft, Risiken frühzeitig zu erkennen, Fehlentwicklungen zu vermeiden und – vor allem – Synergien zu nutzen und neue Chancen zu erschließen.

Was treibt dich bei deiner Arbeit für nachhaltige Transformation an?

Das Heute ist das Ergebnis unserer Entscheidungen und Handlungen der Vergangenheit. Unser Handeln heute legt die Grundlage für die Welt von morgen. Ich möchte Teil eines Gestaltungsprozesses sein, der eine lebenswerte Zukunft für zukünftige Generationen ermöglicht – und ich bin zuversichtlich, dass uns das gemeinsam gelingen kann.

Was schätzt du am interdisziplinären Arbeiten im Team?

Lösungen für komplexe Herausforderungen und die Entwicklung zukunftsfähiger Geschäftsmodelle erfordern eine systemische Herangehensweise. Der Austausch und die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen aus unterschiedlichen Disziplinen und mit vielfältigen Erfahrungen schaffen den Raum, um innovative Ansätze zu entwickeln und die Bedürfnisse unserer Kund:innen gezielt zu adressieren.

Wie stellst du dir nachhaltiges Wirtschaften in 10 Jahren vor?

In zehn Jahren verstehen sich Unternehmen als Teil der Gesellschaft und als Teil der Natur. Sie treffen ihre Entscheidungen mit Blick auf das Wohlergehen der Menschen und unseres Planeten. Nachhaltiges Wirtschaften bedeutet dann nicht nur, Schaden zu vermeiden, sondern aktiv einen positiven Beitrag zu leisten – für die Gesellschaft ebenso wie für die natürlichen Lebensgrundlagen.

Kontakt

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